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Noosomatik kann und soll die akademische Medizin (die sogen. Schulmedizin) nicht ersetzen. Sie möchte als “sensitive Medizin” sie ergänzen, um Heilkundige und Laien zu sensibilisieren für Vorgänge im Körper, die auf den ersten Blick kaum oder gar nicht erkennbar sind. Die noosomatische Sicht auf den Entstehungszusammenhang von Krankheiten gibt auch Laien (endlich?!) die Möglichkeit, sich und den eigenen Körper zu verstehen. Dazu benötigt jeder Mensch jedoch auch verständliche Informationen über die Zusammenhänge der Arbeitsweisen des Organismus. In eben auch allgemein verständlicher Form will diese Reihe dieses Informationsbedürfnis zufrieden stellen. Entscheidend für sogen. “Heilungsprozesse” ist ohnehin der “behandelte” Mensch selbst (siehe die Placebo-Forschung, z. B. http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=placebo&id=66733 Den Begriff “Noosomatik” hat offenbar bereits Viktor Frankl verwendet, wie ich jetzt (Februar 2010) mitbekommen habe: siehe |
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